CTE, Custom-Aggregate und Window-Funktionen – in MongoDB muss vielen zu Fuß gebaut werden, was in PostgreSQL einfacher und verständlicher verfügbar ist.

Aggregating NBA data, PostgreSQL vs MongoDB

Andererseits: Äpfel und Birnen – manchmal ist eine InMemory-NoSQL-Datenbank doch das bessere Tool für den Job. Ich fühle mich allerdings nach wie vor in SQL und pl/pgSQL, pl/pgPERL etc. wesentlich wohler als in der Map/Reduce-Aggregat-Pipe-Welt von Mongo – vor allem wenn ich nach Monaten etwas am Code anpassen muss.

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